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Neue Ausstellung im Werkzeugmuseum

Dank Sponsoring der Hilti Deutschland GmbH und mit Unterstützung des Förderkreis Deutsches Werkzeugmuseum e. V. präsentiert das Werkzeugmuseum Remscheid eine neue Ausstellungseinheit.

Im Mittelpunkt: Eine historische Hilti TE 17 sowie ein moderner Bohrhammer TE 7 C.
Die offizielle Eröffnung findet am Donnerstag, 09. April 2009, um 14:00 Uhr im Deutschen Werkzeugmuseum, Cleffstr. 2 – 6, 42855 Remscheid (Ortsteil Hasten) statt.

Neben seiner umfangreichen Dauerausstellung zeigt das Museum einmal im Jahr in enger Zusammenarbeit mit dem Fachverband Werkzeugindustrie e. V. eine thematisch gegliederte Präsentation innovativer Werkzeuge. Im Jahr 2007 stand das Thema “Innovative Befestigungstechnik” im Mittelpunkt. An dieser Ausstellung beteiligte sich Hilti mit einem vielbeachteten, breiten Querschnitt aus ihrer umfangreichen Produktpalette.
Bei dieser Gelegenheit wurde von Museumsdirektor Dr. Urs Diederichs und seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Ulrich Horz der Wunsch geäußert, dort auch jene Maschine dauerhaft zu zeigen, die als „die Hilti” zum Synonym für moderne Hochleistungsbohrhämmer geworden ist.

Diese Idee stieß bei Hilti auf offene Ohren: „Gerne unterstützen wir das Werkzeugmuseum mit zwei echten Highlights: eine Hilti TE 17 aus dem Jahr 1967 und ein moderner Bohrhammer TE 7-C.“ erläutert Martin Reuter, der in seinem Bereich Marketing Technik Befestigungen die Gerätespende ermöglichte. Die TE 17 revolutionierte damals als erstes Gerät mit elektropneumatischem Schlagwerk die Steinbearbeitung und ist mittlerweile längst legendär. Der moderne Bohrhammer ist dagegen ein Beispiel für den aktuellen Stand der Technik: Neben Leistung und geringem Gewicht ist durch eine andockbare Staubabsaugung auch staubfreies Bohren möglich.

Über das Deutsche Werkzeugmuseum
Das Deutsche Werkzeugmuseum ist das zentrale Museum dieser Art in Deutschland. Es beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Werkzeugen verschiedener Jahrhunderte von überregionaler handwerks- und industriegeschichtlicher Bedeutung. Auch dokumentiert es die Entwicklung der Werkzeugproduktion von der handwerklichen Herstellung zur klein- und großindustriellen Produktion, der Verwendung der Werkzeuge sowie des Werkzeughandels und -Vertriebs im gesamten deutschen Raum und aus diesem heraus in die gesamte Welt. Auch geschichtliche, wirtschaftliche, technische und soziale Hintergründe fehlen nicht, ebenso wenig wie die Entwicklung der klassischen Hand- Elektro- und Maschinenwerkzeuge. Das Museum ist in dieser Form einmalig in Mitteleuropa.

Bildunterzeilen:
TE 17:
Der Bohrhammer Hilti TE 17 hat im Jahr 1967 das erste verlässliche Elektro-pneumatische Schlagwerk; sein Einsteckende mit Walzenverriegelung, die Dauerschmierung durch ein geschlossenes System sowie die integrierte Schlagabschaltung und die Rutschkupplung setzen neue Maßstäbe.

TE 7-C:
Der moderne Bohrhammer TE 7-C von Hilti zeichnet sich durch hohe Leistung bei geringem Gewicht aus.

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Fachverband Werkzeugindustrie e. V.
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42853 Remscheid
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