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Kategorie: Allgemein

INTERNATIONALE EISENWARENMESSE 2016 schließt mit hervorragendem Ergebnis

  • Drei starke Messetage: rund 44.000 Fachbesucher aus 124 Ländern
  • Rund 2.670 Anbieter aus 55 Ländern
  • DIY Boulevard hervorragend angenommen

Gut gefüllte Gänge – gut gefüllte Bücher: Das ist die ausgezeichnete Bilanz der INTERNATIONALEN EISENWARENMESSE 2016, die heute (8. März 2016) in Köln ihre Tore schloss. Rund 44.000 Fachbesucher aus 124 Ländern (Schätzungen des letzten Messetages mit einbezogen) besuchten die internationale Business- und Innovationsplattform und sorgten für ein stabiles Besucheraufkommen. „Wir freuen uns über das hervorragende Ergebnis der INTERNATIONALEN EISENWARENMESSE 2016. Ein absolutes Highlight war der DIY Boulevard.

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Acht Gründe, warum Werkzeug „made in Germany“ eine Zukunft hat

Pressemitteilung zur Internationalen Eisenwarenmesse 6. bis 8. März 2016, Köln

*FWI-Aktuell*FWI-Aktuell*FWI- Aktuell* 03 / 2016 vom 3. März 2016

Acht Gründe, warum Werkzeug „made in Germany“ eine Zukunft hat

Die deutsche Werkzeugindustrie hat sich in den vergangenen Jahren bemerkenswert robust gezeigt – sowohl im Vergleich mit anderen, längst aus Deutschland abgewanderten Branchen, als auch mit dem europäischen Ausland, wo die Werkzeugfertigung stark an Bedeutung verloren hat. Der Fachverband Werkzeugindustrie e. V. (FWI) ist optimistisch, dass die Werkzeughersteller am Standort Deutschland eine Zukunft haben.

Hier die wichtigsten Gründe:

  1. Qualitätswerkzeug liegt im Trend – und kommt nach wie vor zumeist aus Deutschland. Auch Vertreiber, die traditionell Importwerkzeug im Programm haben, bauen den Anteil des deutschen Werkzeugs aus.
  2. Der Verbraucher wird mündiger. Die immer deutlicher an Bedeutung gewinnenden Internet-Marktplätze bieten mehr Verbrauchern als je zuvor unkomplizierten Zugriff auf deutsche Qualitätsmarken.
  3. „Made in Germany“ ist nach wie vor ein wichtiges Werbeargument. Dies zeigen nicht zuletzt unlauteren Versuche zahlreicher Importeure, Werkzeug aus Niedriglohnländern als „made in Germany“ oder mit dem Zusatz „Germany“ zu verkaufen.
  4. Deutsches Werkzeug ist im Ausland beliebt. Dies zeigen die seit Jahren steigenden Exportanteile der deutschen Werkzeughersteller.
  5. Deutsche Hersteller sind flexibel. Die von asiatischen Herstellern oft geforderte Bestellung großer Container-Liefermengen ist nicht mehr zeitgemäß.
  6. Die deutsche Werkzeugindustrie macht sich fit für die Zukunft. In vielen Familienunternehmen wurde der Generationswechsel erfolgreich vollzogen oder ist in Vorbereitung. Die jungen Unternehmer bringen neue Ideen wie z. B. Lean Prinzipien ein, um die internen Abläufe zu optimieren.
  7. Deutsche Verbraucher achten zunehmend auf Sozial- und Umweltaspekte und regionale Herkunft. Hier können deutsche Werkzeughersteller punkten.
  8. Sonderlösungen und Serviceangebote werden immer wichtiger. Spezialwerkzeuge, Anwendungsberatung und Kundenschulungen brauchen kurze Wege zum Hersteller.

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Automechanika Frankfurt: Erleben Sie die Zukunft von Ausrüstung, Teile, Zubehör, Management & Services vom 13. – 17.9.2016

Vom 13. bis 17. September 2016 wird die Automechanika Frankfurt wieder zum internationalen Branchentreffpunkt für alle Marktteilnehmer aus Industrie, Werkstatt und Handel. Rund 4.500 Aussteller…

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